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Letzte Aktualisierung dieser Seiten: 18.12.2007 Für wen ist diese Internet-Präsentation gedacht?
Wie Sie uns erreichen können Da wir sehr viele Termine bei unseren Kunden vor Ort wahrnehmen, ist es uns nicht möglich, unser Büro ständig besetzt zu halten. Während der Zeiten bei den Kunden möchten wir gerne ausschließlich für diese zur Verfügung stehen und können daher keine direkten telefonischen Anfragen entgegen nehmen. Anfragen per eMail versuchen wir zeitnah zu beantworten, so dass wir über dieses Medium am einfachsten zu erreichen sind. Die Adressen lauten: für Support-Anfragen:
support@tdwsoft.com Unsere Telefonnummer (bitte hierzu den obigen Abschnitt durchlesen): 07251 9231077
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» Möchten auch Sie mit einem aufgeräumten Desktop arbeiten? Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Programme schneller und effektiver starten können. Geht es Ihnen nicht manchmal auch so, dass Sie den Start Ihrer Programme (unabhängig vom Arbeitsplatz) immer von einer Stelle aus erledigen möchten? Sind Sie Administrator und wollen Ihren Anwendern auf einfachste Art und Weise den Start von Programmen anbieten? Und das ohne Installation einer zusätzlichen Software? Der Eintrag in einer einzigen Datei soll genügen? Dann lohnt es sich, einen Blick auf die Fähigkeiten des ApplicationLaunchers zu werfen. Der ApplicationLauncher ist ein kleines aber feines Programm, welches Ihnen (oder Ihren Anwendern) die Programme zum Starten anbietet, die es in einer Konfigurationsdatei findet. Der Launcher muss natürlich nicht installiert werden. Eine Verknüpfung auf die (im Netz oder lokal) abgelegte Programmdatei genügt völlig. Das heißt: Eine Verknüpfung erspart viele einzelne Verknüpfungen für den Start Ihrer Programme. Und das völlig unabhängig vom jeweiligen (Windows-)Profil, mit dem Sie arbeiten. Sicher haben Sie sich auch schon mehrfach die Mühe gemacht, die benötigten Verknüpfungen für den Start Ihrer Programme mühselig an einer Stelle zu sammeln, bis dann durch den Wechsel des Rechners oder des Betriebssystems schon wieder die ganze Arbeit anfiel. Das Beste ist, dass der ApplicationLauncher nur die Programme anbietet, die er "findet". D.h. Programme, welche er auf dem System nicht vorfindet, bietet er auch nicht an. Somit kann man auch mit einer einzigen (und umfangreichen) INI-Datei unterschiedliche Systeme bedienen. In Verbindung mit mit Programmen, die überhaupt nicht installiert werden müssen, zeigt der ApplicationLauncher seine volle Stärke: Man kann ihn gemeinsam diesen Programmen auf einen USB-Stick kopieren und im Handumdrehen hat man seine portable Umgebung geschaffen. Ist doch eine feine Sache, oder? Sollten Sie den "Umzug" auf einen anderen Rechner durchführen müssen, so genügt es das Verzeichnis mit den (kopierfähigen) Programmen inkl. dem ApplicationLauncher einfach zu kopieren. Somit machen Sie sich einmalig die Mühe, die Startaufrufe Ihrer Programme zu definieren. Apropos Startaufrufe: Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt! Manche Programme bieten nämlich interessante Startparameter, die sich nutzbringend einsetzen lassen: So kann man den FireFox beispielsweise mit dem Startparameter "/p" starten, um die einzelnen Anwenderprofile zu verwalten. Geht man z.B. über verschiedene Proxy-Server ins Internet richtet man sich einfach unterschiedliche FireFox-Profile ein und wählt sie über den Profilverwalter aus (der mit "/p" zum Vorschein kommt). Oder man ruft den Windows-Explorer mit den entsprechenden Parametern auf, so dass er gleich im gewünschten Verzeichnis steht (/e,<Verzeichnisname). Aber da sind Ihnen sicher auch bereits ein paar Ideen in den Sinn gekommen, oder? Admins aufgepasst! Richtig erkannt: Man kann mit dem ApplicationLauncher seinen Anwendern eine standardisierte Oberfläche für das Starten von Programmen anbieten. Aber auch für die "eigenen Zwecke" sprich für den Aufruf eigener Admin-Werkzeuge, Skripte lässt sich der ApplicationLauncher verwenden. Denn er kann über Startparameter mit unterschiedlichen Konfigurationsdateien gestartet werden. Ist das nicht das Werkzeug, wonach Sie schon länger gesucht haben? Fragen Sie gleich bei uns nach, wenn Sie noch mehr Ideen für den Einsatz des ApplicationLaunchers benötigen:
» Wie sie Zeichnungen im Handumdrehen in Fremdsprachen übersetzen Lesen Sie hier, wie Sie Zeichnungen wie von Geisterhand übersetzen lassen können.
Müssen sie ab und zu oder sogar immer technische Zeichnungen in Fremdsprachen übersetzen (lassen)? Und hätten Sie gerne, dass diese Übersetzung möglichst automatisiert durchgeführt wird, weil Sie oder Ihre Mitarbeiter ganze Mannwochen mit dieser Tätigkeit zubringen? Möchten Sie auch durch die Zeitersparnis nicht nur schneller liefern, sondern auch bares Geld sparen können? Dann sollten Sie sich die Fähigkeiten von PELingua etwas genauer unter die Lupe nehmen! PELingua ist ein Stück Software, das Ihnen die automatische Übersetzung von technischen Zeichnungen ermöglicht. Das Herzstück des Programms bildet eine absolut einfach zu pflegende Excel-Tabelle, die Sie auch selbst gerne erweitern können. Apropos erweitern: Die Einführung eines Übersetzungsprogramms für technische Zeichnungen ist übrigens ein guter Anlaß, einmal über die Standardisierung von Texten im allgemeinen nachzudenken, oder? Getreu dem Motto: "Vermeide das Problem an der Quelle" wäre der Einsatz eines "Firmen-Wörterbuches" für technische Zeichnungen sicher eine lohnende Investition. Auch bei diesem Thema können wir Ihnen bei Bedarf unter die Arme greifen. Denn mit PELingua können Texte nicht nur nachträglich übersetzt werden. Man kann mit diesem Programm auch neue Texte gleich übersetzt auf der Zeichnung platzieren. D.h. die Auswahl erfolgt in deutscher Sprache, während der Text gleich übersetzt (z.B. in Kyrillisch) am Cursor hängt. Die Einstellmöglichkeiten sind vielseitig: So können Sie bestimmen, ob (je nach CAD-Syystem) bis zu drei Sprachen gleichzeitig oder ob nur eine Sprache auf der Zeichnung erscheinen soll. Noch mehr Informationen finden Sie hier, oder fragen Sie bei gleich bei uns an: ...oder fordern sie hier eine unverbindliche Testversion an.
» Versehen Sie technische Zeichnungen mit Barcode
Ihre Folgeprozesse verlangen nach einem Barcode auf der technischen Zeichnung? Dann sollten Sie einen Blick auf die Beschreibung des Barcode-Programms werfen. » Wie Sie DXF- bzw. DWG-Dateien automatisiert übersetzen können
Sie müssen oft größere Mengen an OSDD-/ME- bzw. Annotation-Zeichnungen von oder zu DXF bzw. DWG übersetzen? Dann lohnt es sich, über die Automation dieser Tätigkeit nachzudenken. Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen "Helfer", der Ihnen die Konvertierung der letzten Lieferung an DXF-Dateien abnehmen würde. Und Sie könnten in der Zeit der Konvertierung mit Ihrem CAD-System einfach weiter arbeiten. Denn das eingesetzte Programm würde z.B. auch (ohne CAD-Installation!) auf einem ganz anderen Rechner seine Arbeit verrichten. Diese Annahme ließe sich übrigens noch steigern, indem man sagen würde: "Legen Sie die DXF-Dateien in einem beliebigen Job-Verzeichnis ab und Sie können (nach Erhalt einer Benachrichtigungs-eMail) die Dateien in einem anderen Verzeichnis abholen". Auch so etwas haben wir bereits mehrfach umgesetzt. Doch zurück zur einfacheren Variante: Beim Einsatz des Dxx-Commanders können Sie ohne CAD-Installation Übersetzungen von MI nach DXF/DWG oder umgekehrt vornehmen. Und das sogar (bei Bedarf) mit unterschiedlichen Übersetzer-Versionen. Und wenn es sein muss, können Sie das Programm über das Netzwerk starten, so dass auf dem eingesetzten PC kein Programm explizit installiert werden muss. Selbstverständlich wird während der Konvertierung eine entsprechende Logdatei erstellt. Neugierig geworden? Lesen Sie hier mehr über den Dxx-Commander oder fordern Sie weitere Informationen an: » Neues aus der Entwicklerküche Auch wenn es so scheint, dass 3D-Systeme die 2D-Systeme ablösen, so basieren doch noch etliche Prozesse auf der guten alten Zeichnung. So besteht auch noch weiterhin der Bedarf an Funktionalität im 2D-Bereich. Dank vieler guter Kundenanregungen sind auch derzeit wieder einige nützliche Funktionen "in der Mache":
...und hier könnte Ihre Anregung folgen. » Setzen von Windows-Berechtigungen über die Kommandozeile Vielleicht haben Sie auch schon einmal versucht, mit dem Windows-Explorer die Berechtigungen bei mehr oder minder großen Datenmengen zu setzen. Oder Sie wollten vielleicht mal eben den Besitzer für einen kompletten Verzeichniszweig ändern und mussten sich von den Kollegen aus der UNIX-Abteilung mal wieder anhören, dass dies unter Windows nicht über die Kommandozeile ginge? Dann könnte das (freie) Werkzeug »fileacl« für Sie ganz nützlich sein. Wir bieten dazu eine kostenlose Referenz nebst einer Kurzreferenz für die Quickies. Aber: Immer daran denken, dass man durch Berechtigungen auch mal die Anwender aussperren kann, die eigentlich mit den Daten arbeiten sollten. Daher ein heißer Tipp: Die Optionen "/batch" bzw. "/batchreal" bieten gewissermaßen eine Art "Reißleine". Mit diesen Kommandozeilenparametern kann man den aktuellen Stand nämlich in Form einer Batchdatei dokumentieren, um (durch deren Ausführung) den alten Zustand wieder herstellen zu können. » Wie Sie Ihren 2D-Zeichnungsbestand einfrieren können Eventuell möchten Sie ja Ihren 2D-Zeichnungsbestand einfrieren, weil Neukonstruktionen nur noch mit dem 3D-System durchgeführt werden. Oder Sie haben eine Zeichnungsdatenbank im Einsatz, die nach Windows migriert werden sollte und dieses Betriebssystem nicht unterstützt, weil sie seit längerer Zeit nicht mehr weiter entwickelt wird? Dann könnte der Einsatz von ZDM für Sie interessant sein. Sprechen Sie uns an: info@tdwsoft.com
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